----Hallo, ich heiße Bernhard Keller (Jahrgang 1947), lebe in Köln und arbeitete bis zu meiner Pensionierung (Anfang 2013) als Förderschullehrer in der "HEINRICH-BÖLL-SCHULE" (Förderschule - mit dem Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung - in Frechen - nah bei Köln). Hilfreich für diese Arbeit ist auch mein psychotherapeutisches Zusatzstudium in Logotherapie & Existenzanalyse nach Viktor E. Frankl gewesen.
War Franks sinnorientiertes Gedankengut in diesem Förderschultyp für mich eine gute Hilfe in der regelmäßigen Beratung der Eltern, im Umgang mit diesen schwierigen Kindern im Unterricht, in Fallbesprechungen im Kollegium und für mich selbst als Hilfe zur Selbsthilfe, so ist nun nach meiner Pensionierung mein Focus eher auf die Beratung und Betreuung schwerstkranker und verweifelter Patienten im Krankhaus gerichtet, um in Gesprächen oder Zuhören eine am Sinn orientierte Einstellungsmodulation zu erreichen, um den Patienten logotherapeutisch zu helfen, selbst in ihrem Leiden noch einen Sinn zu finden.
Wer sich mehr über diese "am Sinn orientierte" Psychotherapie (nach Viktor E. FRANKL) informieren will, sollte sich in den verschiedenen Adressen auf der Linkseite einloggen.

Weitere Interessengebiete sind meine Liebe zu den Bergen (Touren im Sommer und Winter), das Schlaraffische Spiel (als Flötist bin ich der Ritter TRAVERSO im Reich der Colonia Agrippina - Köln), zahlreiche theologische Fragen und das aktive Engagement im sog. "Geistig-Spirituellen Heilen", einer Form von Handauflegen und/oder Gebet für Kranke, wie es in der Tradition von Harry Edwards in England seit Jahrzehnten in Krankenhäusern (im Team mit Ärzten), in etlichen anglikanischen Kirchen und öffentlichen Heilungszentren praktiziert wird - als ein selbstloser Akt christlicher Nächstenliebe.
Die Malerei (und auch die Musik - ich spiele Querflöte in der "Jungen Sinfonie Köln") bildet schon seit langem einen erholsamen Ausgleich zu meiner beruflichen Tätigkeit. Vor allem während meiner Ferien in den Bergen (im Sommer kletternd bzw. im Winter auf Schitouren) lernte ich von Freunden, die fast alle malende Architekten waren, viele Gestaltungstricks und entwickelte nach und nach meine sog. "Mischtechnik" (Aquarell + Tusche + Radierung + Eiweiß-Lasur- und Wachsfarben + Buntstifte auf Malgrund wie Pappe, Leinwand oder rauhes Aquarellpapier).
Nach der Entdeckung des Computers 1991 war ich ganz fasziniert, diese "Mischtechnik" auf das neue Medium zu übertragen und durch die neuen Möglichkeiten zur erweitern. Dabei kommt es mir darauf an, daß man im Endprodukt entweder die digitalen Arbeitsweisen (im Rushprint-, Laser- oder Plotterausdruck) kaum erkennt oder eben ganz bewußt (z.B. durch Filterungen, Texturen u.a.m.) sichtbar macht. Alle Bild-Dateien werden sowohl im Fotolabor ausbelichtet (Empfehlung: in Köln: "viabild" ), als auch auf meinem Farblaser (Xerox-TEKTRONIX) ausgedruckt. Neuerdings lasse ich auch auf A0 ausplotten.
Meine Bilder werden in regelmäßigen Ausstellungen in Köln und Umland (Erftstadt - Brühl - Bonn...) ausgestellt. (Meine Bilder sind in einer limitierten Auflage - in allen gewünschten Größen - käuflich.) Als Mitglied des "Künstlerkreis der Lehrer im Erftkreis"- jetzt "Kreidekreis" genannt - leite ich auch Wochenend-Workshops, in denen ich den vielseitig-künstlerischen Umgang mit PC und Grafiktablett (WACOM) vorführe, um u.a. auch andere Lehrer zu motivieren, das digitale Malen ihren Schülern nahe zu bringen.
Auch auf den regelmäßigen Austellungen des Künstlerkreises führe ich meine digitale Malerei vor. Vor allem von den jüngeren Austellungsbesuchern war und bin ich immer wieder fasziniert: Sie malen ohne Scheu ihre Bilder auf dem PC und nehmen dann stolz ihren Ausdruck mit nach Hause.

...zu meinen Bildern

Grundsätzlich möchte ich auf zwei Entwicklungen in meinen Werken hinweisen:
1. Richtung:
Als Beispiel: Das Bild "ALHAMBRA" verdeutlicht meine grafisch strukturbetonte "MISCHTECHNIK": Nutzung von Scanvorlagen - Foto-composing - Aufhellen mit Radierer - nasses Vermischen von Farben - Einsatz diverser Filter im Photoshop und Painter

2. Richtung:
Als Beispiel: Das Bild "ENGEL" verdeutlicht meine farbverlaufende "AQUARELLTECHNIK": Wenige oder gar keine Scanvorlagen, fast ausschließliches Nutzen von nassem Malgrund unterschiedlicher Strukturen, Aquarellfarben und Aufhellungen mittels Radierer im Painter.

...meine Soft- und Hardware

on TOP

programme

ADOBE: Photoshop CS 6 (Creative Suite Premium), GalleryEffekts, Dimensions...

Capture One Pro 7

 FRACTAL-DESIGN: Painter X3 ("digitale Malerei"), Poser - jetzt bei COREL

Bryce - KPT - Convolver u. zahlreiche Filter 

viele Plugins wie u. a.:

Perfekt Photo Suite 10 (on1-Software)

Nik Software gesamte Collection

 XAOS-Tools: Paint Alchemy, Terazzo, TypeCaster

ANDROMEDA: alle Serien

ALIENSKIN: Eye Candy 7 , Exposure 7 u.a.

DxO Module

WACOM: Fotofilter

HUMANSOFT: Squizz, Textissimo, Ottopath

FLAMING PEAR (kompett)

DEEP PAINT - von Hemisphere

und zahlreiche eigene FAKTORY-Filter

hardware

PC mit Pentium Core i7 CPU

OCZ-Agility 4 SSD

3 TB: WD-Black - Festplatte

EIZO: FlexScan SX2461W mit NVIDIA GeForce GTX770

SYQUEST - Wechselplatten: SyJet + SQ327

EPSON-Scanner V750 PRO

NIKON: Diascanner

TEKTRONIX-Xerox: Phaser -Farblaser-Drucker

WACOM: INTUOS 5 - DinA4-Grafiktablett

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